Kammersiegerin 2012, Katharina Wiesner


Katharina Wiesner, Kammersiegerin 2012, und Stefanie Ludwig

 

Am 8.11.2012 fand wieder die Ehrung der diesjährigen Kammersieger der Handwerkskammer Osnabrück-Emland-Grafschaft Bentheim im "Blue Note" in Osnabrück statt. Wir sind stolz und froh, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine Kammersiegerin hervorgebracht haben: Unsere Auszubildende Katharina Wiesner hat es geschafft, herzlichen Glückwunsch und danke, liebe Katharina! Zur Zeit ist sie nun beim Fernsehen in der Ausstattung von "Verbotene Liebe", mal sehen, wie es weitergeht! So durften wir dann auch zu einem Foto auf dem roten Sofa platznehmen, was Hermann Pentermann uns dann freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.


Stefanie Ludwig von Bürgermeister geehrt

Anlässlich der Preisverleihung an Stefanie Ludwig bereitete die Gemeinde Hagen ihr einen ganz besonderen Empfang mit Ehrenurkunde, Medaille und Präsenten.

Auf dem Bild Ordnungsamtsleiter Ralf Zumstrull, unser Hagener Bürgermeister Peter Gausmann, die Kirschkönigin Marie-Louise Herkenhoff, ich, Wirtschaftsförderin Jenny Menkhaus, Dr. Edgar Klinger von Slowfood und Paul-Ludwig Buller vom Touristikverein Hagen a.T.W., es war ein sehr schöner Vormittag!


Pressemitteilung

Stefanie Ludwig bei der Verleihung mit Uwe Hübner
Stefanie Ludwig und das Kirschmonster mit der Auszeichnung

Am Freitag, 19.Oktober, wurden in Filderstadt bei Stuttgart im Rahmen einer großen Gala mit vielen Künstlern die Preise für die „Künstler des Jahres 2012“ verliehen.

Einen Sonderpreis für ihre Kostüme erhielt Stefanie Ludwig, die seit 1993 ihre Kostümwerkstatt in Hagen a.T.W. betreibt.

Mit ihrem kleinen Team fertigt sie in aufwändiger Handarbeit  vorwiegend Maskottchenkostüme als Auftragsarbeiten für den deutschsprachigen und internationalen Markt.

Mit dabei war natürlich das hauseigene „Kirschmonster“, was auch auf dem Galaparkett eine gute Figur machte und viele Blicke auf sich zog.

Im Foyer warb die Werkstatt mit einem neuen Messestand, der “Bummelfee“ und dem „Kirschmonster“, zahlreiche Gespräche mit Künstlern im Backstage und auf der anschließenden Aftershowparty rundeten die von Uwe Hübner moderierte Veranstaltung ab und machten die Preisverleihung zu einem besonderen Erlebnis.

 

(Quelle Fotos: Gedu-Verlag)


Kuscheltiere XXL - Die Maskottchenschneiderin

Maskottchen sind bei Unternehmen, Sportvereinen und Großveranstaltungen mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Vor allem Kinder lieben die XXL-Kuscheltiere. Stefanie Ludwig designt und baut Maskottchen (Text: os1-TV). 


Stefanie Ludwig nominiert als Künstler des Jahres 2012

In der Kategorie "Kreative Kostüme" wurde Stefanie Ludwig nominiert als Künstler des Jahres 2012 für die Goldene Künstler-Gala 2012. Die Gala findet statt am 19. Oktober 2012 in der FILharmonie in Filderstadt (Stuttgart) - besuchen Sie die glanzvolle Gala und verfolgen Sie die spannende Preisverleihung! Stefanie Ludwig wird selbst im Foyer mit einem interessanten Stand präsent sein.


Die Kostümwerkstatt auf der EAS-Messe in Berlin

Vom 9. bis zum 11. Oktober dieses Jahres wird Stefanie Ludwig interessierten Gästen auf der Euro Attraction Show (EAS) der International Association of Amusement Parks and Attractions (IAAPA) Ihre Kostüme vorstellen. Begleitet von zwei lebensgroßen Maskottchen "zum Anfassen" können Sie sich hier von der Erfinderin des Kirschmonsters weitere Kostüme in digitaler Form auf Bildschirmen ansehen und das Talent des Maskottchenbaus in Handarbeit erleben. Besuchen Sie uns - Sie finden uns auf der Messe in Halle 22 mit der Standnummer 2317.


Tatort Spendenübergabe

Drei Termine absolvierte Fernsehkommissar Klaus J. Behrendt (alias Max Ballauf) am Samstag in Osnabrück, um richtig viel Geld für die Initiative „Wir starten gleich!“ entgegenzunehmen. 18800 Euro waren es am Ende des Tages. Rechts im Bild Stefanie Ludwig („Wirtschaftsjunioren Osnabrück“ / „Osnabrücke e.V.“)

 

 


Kammersiegerin Maria Röhrig

... aus unserer Werkstatt kommt jetzt sogar eine waschechte Kammersiegerin! 2011 wurde unsere Auszubildende Maria Röhrig Kammersiegerin bei den Änderungsschneidern. Das hat sie sich wirklich verdient!


Städtebotschafterin

Unsere ehemalige Auszubildende Maria Röhrig geht für ein Jahr ins russische Twer, um das Partnerschaftsbüro für die Stadt Osnabrück zu leiten. Ihren Umgang mit Kunden hat sie bei uns schon perfektioniert, und das in drei Sprachen!


Hasestraßenfest Osnabrück, viel Spaß beim Ehrenamt am Bier- und Grillstand für den guten Zweck

Stefanie Ludwig ist Mitglied der "Wirtschaftsjunioren Osnabrück" und des "Fördervereins der Wirtschaftsjunioren" (gezielte Förderung und Begleitung von Kindern in Not aus Osnabrück und dem Landkreis).


Nach langer Suche nach einem passenden Gefährt und anschließenden Arbeiten ist der Kirschmonsterbus, ein deutschlandweit einzigartiger Spielbus für Kinder, endlich fertig. Entstanden ist ein 12 Meter langes, plüschiges, geheimnisvolles Spielparadies!


Hier noch ein Foto von Stefanie Ludwig in ihrem erstaunlichen Kirschmonsterbus. Seit August 2009 ist er nun endlich im Einsatz, hurra!

 

Hier geht's direkt zum Kirschmonsterbus, viel Spaß!


Maria und Viktor beim Fotoshooting mit Eva-Maria Hagen

Im Frühjahr 2008 waren die Maskottchen Maria und Viktor bei der Vorstellung und Lesung von "Eine Reise durchs Abenteuerland" in die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin eingeladen. Eva-Maria Hagen las dort die 13 spannenden Hörgeschichten aus dem Spielstrand-Land. Durch einen Klick auf das Bild öffnet sich die Homepage von Eva-Maria Hagen.


Bericht in der "Wirtschaft Osnabrück-Emsland", Juli 2008

Die Kostümwerkstatt Stefanie Ludwig ist auf Maskottchen spezialisiert

Perfekte Schnittmuster, perfekte Nähte: „Wir machen feinste Maßarbeit“, sagt Stefanie Ludwig. Doch die Träger ihrer textilen Unikate verwandeln sich nicht in gediegen gekleidete Menschen in feinem Zwirn, sondern in Toni, den Eisbären, in Lemfi, die Eule, oder in Fiete, den kugeligen Marienkäfer der BUGA 2009.

Die Kostümwerkstatt

Seit 1993 fertigt die Kostümwerkstatt Stefanie Ludwig in Hagen a. T. W. lebensgroße Maskottchen- Kostüme an. Auftraggeber sind Bundesligavereine genauso wie Marketingagenturen und Unternehmen, die den Sympathiewert der Figuren für die Werbung erkannt haben.

Maskottchen aus der Werkstatt

„Etwa ein Maskottchen verlässt pro Woche das Haus“, sagt Stefanie Ludwig und zeigt auf die Skizze eines Vogels, der in Kürze für eine Wohnungsbaugenossenschaft zum Einsatz kommen soll. Das mollige Grundgerüst dafür ist aus stabilem Spezialschaumstoff gefertigt. Es lehnt bereits an der Wand des Ateliers – und in Nachbarschaft zum armhohen Plüschkopf eines Eichhörnchens, den ein Kunde als Vorlage hier gelassen hat. Statt der bisherigen Bastel- Optik aus einer österreichischen Werkstatt soll der Nager nun eine neue, lebendige Identität bekommen. Denn: „Mit einem schlechten Maskottchen kann man die ganze Marketingstrategie verderben – und umgekehrt dauerhafte Sympathien schaffen.“

„Es ist ganz unterschiedlich, wie viel Kreativität wir in die Aufträge einfließen lassen“, erklärt die Modedesignerin und Damenschneidermeisterin. Während mancher Kunde exakte Vorstellungen hat, wie eine Figur aussehen soll, weil diese beispielsweise schon als Comicfigur am Markt etabliert ist, liegen in anderen Fällen allein die Umrisse und die Farben vor. Und: Hin und wieder denkt Stefanie Ludwig sich selbst ein Maskottchen aus. Musterbeispiel ist das knallrote Hagener Kirschmonster mit seinen Ohren aus grünen Blättern und einem leichten Silberblick.

„Wir können jede Form bauen“

„Die Herausforderung bei meiner Arbeit ist die Fähigkeit, dreidimensional denken zu können“, sagt die 38-Jährige. Eine Eigenschaft, die ihr in die Wiege gelegt wurde: Beide Eltern Architekten, konnte sie nicht nur früh Baupläne lesen, sondern hat eine Liebe zur Konstruktion entwickelt. Für die Maskottchen (und ihre Träger) bringt das echte Vorteile: „Im Laufe der Jahre haben wir die Formen, die Fertigungstechnik und nicht zuletzt den Tragekomfort immer weiter verbessert. Wir können mittlerweile jede Form bauen, nicht nur als Kostüm“. Ein „Karmann Ghia“ beispielsweise entstand in der Kostümwerkstatt und stehe nun bei Karmann in der Fahrzeugsammlung. Wie strapazierfähig, sprich knuddelfest, die Ergebnisse heute sind, zeigt ein Filmchen, das Stefanie Ludwig auf ihrem PC installiert hat und in dem ein Spieler von Borussia Mönchengladbach im Torjubel das Fohlen- Maskottchen „Jünter“ herzt – und umschubst – „Keine Sorge“, sagt sie, während man besorgt hinschaut, „da kann nichts passieren!“

Entwickelt hat sich die seltene Profession aus Kontakten innerhalb der Branche. Nach anfänglichen Aufträgen etwa für Zauberoder Travestie-Shows bekam die Kostümwerkstatt Ludwig Anfang der 1990er-Jahre eine Anfrage von einem Lebensmittelhersteller. „Gewünscht war es, lebendige Kroketten und Herzoginnenkartoffeln zu nähen, die werbewirksam eine Art Hochzeit feiern sollten“, lacht Stefanie Ludwig, deren Werkstatt zwei Mitarbeiterinnen und eine Auszubildende beschäftigt. Seither sind hunderte bunte Figuren entstanden, mit denen es gelegentlich ein Wiedersehen gibt. Zum Beispiel auf den „Maskottchentreffen“, wie es kürzlich eines im „Eifelpark“ bei Bitburg gab. Von den 86 Stoff-Teilnehmern dort führte der Stammbaum von elf Maskottchen direkt nach Hagen a. T. W. Nicht zu vergessen: Mit „Speedy Rapidi“, Glücksbote des Wiener Fußballvereins „Rapid Wien“, gewann das Team 2003 die Maskottchen- Weltmeisterschaft.

„Wachstum“, sagt die Allrounderin, die außerdem malt und fotografiert, „Wachstum ist absolut erwünscht und wir suchen dafür nach Investoren.“ Voranbringen möchte sie dann nicht allein die Kostümwerkstatt. Geplant ist, das Kirschmonster weiter zu etablieren. In einem ersten Schritt wurde dazu vor eineinhalb Jahren die „Kirschmonsterhöhle“ im Keller der Kostümwerkstatt eingerichtet, die für Kindergeburtstage gemietet werden kann „und sehr gut gebucht wird“. Stefanie Ludwig schreibt außerdem an einem Kinderbuch und sagt mit einem strahlenden Gesicht: „Ich habe so viele Ideen, ich werd' verrückt, wenn ich die nicht umsetzen kann!“

Beate Bößl, IHK


Pressebericht Maskottchentreffen im Eifelpark Gondorf bei Bitburg, 3.Mai 2008

Sarah Plogmann, Stefanie Ludwig, unser Drachenträger Max vom Eifelpark, Ricarda Berelsmann
Das große Finale auf der Bühne, rechts tanzt das Kirschmonster neben Drachen Paule auf dem Tisch.
Stefanie Ludwig inmitten der 13 Maskottchen, deren „Geburtsort“ ihre Kostümwerkstatt in Hagen ist!

Kostümwerkstatt Stefanie Ludwig beim Maskottchentreffen im Eifelpark bei Bitburg

Am 3. Mai stand für Stefanie Ludwig und ihre Mitarbeiterinnen Sarah Plogmann und Ricarda Berelsmann ein ganz besonderer Termin auf dem Kalender:

Der Eifelpark bei Bitburg hatte zum Maskottchentreffen eingeladen und es kamen über 80 Maskottchen zusammen!

Bei strahlendem Sonnenschein und erträglichen Temperaturen waren auch das Kirschmonster und der Hausdrachen Paule aus der Kostümwerkstatt dabei. Nach der Anreise am Freitag und der Unterbringung in einem ehemaligen Kasernengebäude der „Bitburg- Airbase“ (jetzt Hotel „Eifelstern“), ging es am Samstag morgen los in Richtung Freizeitpark. Alle waren schon ganz gespannt, wie viele Maskottchen aus Hagen dabei sein würden...

Auf der Hauptbühne stellte sich dann im Laufe der Veranstaltung heraus, dass allein 13 „Hagener“ anwesend waren, die natürlich sofort zu einem Gruppenbild aufgefordert wurden. Es waren der Kartoffelkäfer „Al-Aix“ von Allemania Aachen, Gasflämmchen, Wassertropfen und Glühbirne der „Energieversogung Sylt“, das lustige Kabel „Flexi“ von der Fima Lappkabel aus Stuttgart, die Krähe und der Wassertropfen aus Grevesmühlen an der Ostsee, das „Schängelchen“ von TuS Koblenz, der pinkfarbene Bowlingpin der Bowlingarena Spich, die rot-weiße Putzmittelflasche „Mellerudi“ des fast gleichnamigen Reinigungsmittelherstellers, der grüne Käfer mit geblümten Flügeln „Fiete“ der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin und die beiden „Mitreisenden“ aus Hagen.

Während des großen Finales tanzte das Kirschmonster auf dem Tisch und wurde von vielen Zuschauern sogar mit seinem Namen gerufen, da die örtliche Presse im Vorfeld bereits mit Bild über den roten Hagener Liebling berichtet hatte.

Nach einem ausgiebigen Streifzug durch den Freizeitpark folgte ein höchst geselliger Grillabend mit anschließendem Ausklang im „Eifelstern“. Es war ein sehr schönes Erlebnis, die „Hagener Kinder“ in ausnahmslos hervorragendem Zustand wieder zu sehen und ausgiebige Gespräche mit deren Trägern zu führen. Die spontane Idee der Organisatoren, dass diese tolle Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholt werden sollte, wurde von allen Beteiligten mit Begeisterung aufgenommen!


Das Kirschmonster erobert die Welt!

Das Kirschmonster erobert die Welt!

Schau mal rein: www.kirschmonster.de

 

Das Werkstatt- Team


Neue Osnabrücker Zeitung vom 28.8.2003